Das Konstantin Raudive Portal

German ITC ✦ Electronic Spirit Research


Transkommunikation ist die Bezeichnung für die angebliche Kommunikation mit Verstorbenen oder anderen nicht-physischen Wesen über technische Geräte wie Radios, Tonbandgeräte oder Computer. Die bekanntesten Vertreter dieser Theorie sind Dr. Konstantin Raudive, ein lettischer Psychologe und Parapsychologe, der behauptete, Stimmen von Verstorbenen auf Tonband aufgezeichnet zu haben, und Dr. Raymond Moody, ein amerikanischer Arzt und Autor, der das Phänomen der Nahtoderfahrungen erforschte und popularisierte. Ein weiterer Pionier war der schwedische Filmproduzent und Maler Friedrich Jürgenson, der als Erster das sogenannte Stimmenphänomen entdeckte, bei dem Stimmen von Verstorbenen auf Radiowellen zu hören sein sollen.

Dr. Konstantin Raudive
* 30. April 1909 – † 2. September 1974

Die Transkommunikation ist ein sehr umstrittenes aber zugleich faszinierendes Thema, das viele Interessierte anzieht, aber auch viel Kritik und Skepsis hervorruft. Es gibt viele Pro- und Contra-Argumente für die Existenz und die Erklärung dieses Phänomens. Einige glauben, dass es sich um echte Kontakte mit dem Jenseits handelt, die einen Beweis für ein Leben nach dem Tod liefern. Andere halten es für eine Form der Selbsttäuschung, eine Projektion der eigenen Wünsche oder Erinnerungen auf zufällige Geräusche oder elektronische Störungen. Wieder andere vermuten dahinter eine Manipulation oder einen Betrug von Seiten der Transkommunikationsforscher oder -praktizierenden.

Um eine konstruktive Diskussion über dieses Thema zu führen, ist es wichtig, sich mit den verschiedenen Methoden, Theorien und Ergebnissen der Transkommunikation vertraut zu machen und sie kritisch zu hinterfragen. Es ist auch wichtig, offen und respektvoll gegenüber anderen Meinungen zu sein und sich nicht von Vorurteilen oder Emotionen leiten zu lassen. Nur so kann man sich ein eigenes Urteil bilden und vielleicht neue Erkenntnisse gewinnen.

Video-Rückkopplungsmethode von “Channel Bridge – Mania” (Dana)

raudive.de ist ein Portal, auf welchem sich Autoren genau mit dieser technisch gestützten Transkommunikation sich auseinandersetzen. Sie befassen sich im besonderen mit dem Stimmen-Phänomen als auch mit der Video-Rück-Kopplungsmethodik. Dazu werden verwendete Versuchsaufbauten und ebenso damit erzielte Ergebnisse in loser zeitlicher Abfolge in jeweiligen Blog’s veröffentlicht. Auch besteht im dazu eingerichteten Forum die Möglichkeit, dass Interessierte zum Thema miteinander in einen Diskussionsaustausch kommen können.

Mit all diesen Möglichkeiten wollen wir einen verstärkten Informationsaustausch der an Jenseitskontakten Interessierten erreichen. Daneben werden aber auch damit zusammenhängende technische Probleme erörtert und Unterstützung bei deren Bewältigung angeboten. Interessenten werden durch erscheinende Publikationen auf diesem Portal über technische Neuheiten, neue Einspielmethoden, Einspielergebnisse, Literatur, Veranstaltungen oder auch über allgemeine Fragen zum Leben nach dem Tod informiert.

Wir freuen uns auf euren Besuch!
Team raudive.de

LTC~wave | Light Transmission Communicator

Hier ein Stimmbeispiel, wie es in der Datenbank als Voice-Box dargestellt wird:

Einspieldaten Hardware, Software Experimenteller Aufbau, Durchführung
  • Datum: 03.01.2015
  • Uhrzeit: 22:15
  • Experimentator: Maximilian
    + 5 Personen
Da im Aufnahmeraum zuviele Störungen wegen den zahlreichen Leuchtstoffröhren (Vorschaltgeräte)
waren, ist auf der FM Welle eingespielt worden. Das P-SB7 wurde auf dem Band mit einer Steprate von 200ms betrieben.
  1. 1.
    Frage: “Ich rufe Herrn Raudive mit der Bitte um Kontaktaufnahme und sich zu melden.”
    -
    Audio-Durchsage orginal: Raudive, Guten Tag!
    0:03
  2. 2.
    Frage: “Ich rufe Herrn Raudive mit der Bitte um Kontaktaufnahme und sich zu melden.”
    -
    Audio-Durchsage gefiltert: Raudive, Guten Tag!
    0:03

Anmerkung zum Abhören der Stimmen:
Vorteilhaft sind Kopfhörer für die akustische Wiedergabe. Sollten Sie dennoch Schwierigkeiten haben die Stimmen zu verstehen, ist dies anfänglich als “normal” zu betrachten. Es bedarf oftmals einer gewissen Übung zum richtigen Hören. Der speziellen Charakteristik zu den ungewöhnlichen Rhythmen und Tonhöhenihrer eigenartigen Ausdrucksweise und Intensität unterliegt meist einem gewissen Lernprozess. Weitergehende Informationen erhalten Sie in diesem Artikel: “Wie man die Stimmen hört”

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