Transkommunikations-Forschung

Transkommunikative Experimente sollen weltanschauliche, philosophische und psychologische Forschung für neue Perspektiven eröffnen und einen Nachweis für das Fortleben nach dem Tode erbringen.

Abb. oben: LTC~wave | Metronom mit dichroitischer Prismeneinheit gekoppelt.

Hier werden in loser Zeitfolge Beiträge zu experimentellen Versuchen auf dem Gebiet des Stimmenphänomens veröffentlicht. Auch soll der Versuch unternommen werden, praktische Tipps und Hinweise für den einen oder anderen Interessierten zur Thematik aufzuzeigen.
Da die instrumentale Transkommunikation  (in engl. EVP – electronic voice phenomenon) ohne Beispiele immer sehr abstrakt bleibt, werden u.a. Stimmbeispiele wie auch Video-Clips publiziert.  Interessante Artikel, wie verschiedenen Theorien über das Zustandekommen der Tonbandstimmen, sollen das Infoangebot ergänzen.

Gerne stehen wir für sämtliche Fragen oder Kommentare offen. Wir bitten aber gleichzeitig um Verständnis, dass bei dieser sensiblen Thematik die verfassten Kommentare erst nach Prüfung durch uns freigeschaltet werden.

Gruss & Danke,
das raudive.de – Team 

Abb. (oben): LTC~wave | Helmholtz Spulen
Abb. (oben): LTC~wave | dichroitische Prismeneinheit
Audio-Box (unten): Schallplatte zum Buch von K. Raudive “Unhörbares wird hörbar”

8 Kommentare
  1. Manni
    Manni says:

    Hallo, das ist endlich mal eine interessante Seite zum Thema. Bin gespannt, was alles gezeigt wird.
    Habe schon oft im Netz gesucht, zu neuen Forschungen auf dem Gebiete. Aber vielfach nichts da oder alles nur komisches Zeug.
    Kann man eine Info haben, wenn Neuigkeiten online sind? so wie ein Newsletter oder so??

    Gruss, Manni

    Antworten
    • Max
      Max says:

      Hallo Manni,

      vielen Dank für deine lieben Worte.

      Wie du siehst, ist die Seite ganz “frisch” und teilweise noch im Aufbau. Wir arbeiten am Feinschliff und dazu gehörte auch eine Newsletter Funktion. Wenn du immer zeitnah informiert werden willst, ist das Newsletter-Abo am besten geeignet.

      Gehe dazu auf den Menüpunkt “Kontakt” und trage deine Email Adresse ein. Danach bekommst du eine Email zugesandt, welche du bestätigen musst. Fertig!
      Ab diesem Zeitpunkt verpasst du keine Informationen mehr bei raudive.de!

      Vielen Dank nochmals und bis bald,
      Max

      PS: ….nur als Hinweis, beim schreiben eines Kommentar’s, gibt es die einache Funktion den Newsletter von raudive.de per “Check-Box” zu abonnieren. Thx!

      Antworten
  2. Hotzenplotz Emma
    Hotzenplotz Emma says:

    Hallo Max,

    find ich super, daß Du Dir so viel Mühe machst und auch Erfolg verzeichnen kannst.

    weiterhin viel Erfolg; Emma

    Antworten
    • Max
      Max says:

      Hallo Emma,

      vielen Dank für deine Nachricht.
      Wir werden uns bemühen möglichst viel “Licht ins Dunkel” zu bringen.
      Danke für das Newsletter Abo, wir hoffen in kommender Zeit Interessantes online zu stellen.

      Grüße, Max

      Antworten
  3. Gabriele
    Gabriele says:

    Il Campo Magnetico è il responsabile dei fenomeni EVP e forse anche altri. I nostri esperimenti lo confermano assolutamente. Necessario intensificare la ricerca in questo settore. Vi aspettiamo per darci un’ aiuto. Il problema che riscontriamo adesdo è l’ amplificazione che oltre i 40 Db satura.

    Antworten
    • Max
      Max says:

      Ciao Gabriele,

      Grazie per il vostro messaggio. Dal momento che non abbiamo nessuno può rispondere a ciò che in italiano, abbiamo utilizzare Google Translater. Spero che sia utile per capire questo fuori.

      Inoltre, ho ricevuto diversi annunci che indicano chiaramente al campo magnetico.

      Sarebbe possibile comunicare in inglese? Volentieri anche per e-mail direttamente: info@raudive.de

      Grazie!
      Gruss, Max

      Antworten
  4. Tobias
    Tobias says:

    Gibt es auch Schaltpläne etc. zu Gerätschaften?
    Im Grunde immer nur die Besten, es gibt so viel, da wäre eine Auswahl mit Bauanleitungen gut.
    Was die Apparaturen von König angeht, die werden wohl mit ihm untergehen?
    Ich weiß dass er wohl auf Vorführungen “geschummelt” hat, aber auch wenn er anfing alte Aufnahmen statt Live wiederzugeben, seine Geräte waren doch keine Show, oder?

    Mein Gedanke war schon, ob man nicht statt eines Mikrofones eine Art Spule einsetzen könne, um so, zumindest auf einem Stereo-Kanal nur EM-Einflüsse aufzuzeichnen, und das evtl. besser als über ein reines Mikrofon.

    Z.B. Spulen wie sie in EM-Metern bzw. deren externen Einheiten verbaut werden. Es war aber nicht leicht so etwas zu finden.
    Zumindest dann, wenn man nicht mindestens 6000 Stück abnehmen will.
    Z.B. solche “3D-Spulen”, also drei ineinander/umeinander gewickelte Luftspulen. Die werden mittlerweile auch für VR-Geräte verkauft, die ihre Drehung etc. im Raum über das Magnetfeld der Erde messen. Möglichst noch genauer als es die Sensoren in Smartphones tun.

    Ein normales Mikrofon, und evtl. Rauschgenerator etc. könnte zusätzlich verwendet werden, und in einer Stereo-Aufzeichnung synchron aufgezeichnet werden. Bei der ITC sollen ja auch Schallwelleneinflüsse möglich sein. Bei der Aufzeichnung von lokalen (noch nicht “über gegangenen”) scheinbar eher über EM-Felder. Oder sind Erfahrungswerte bekannt, dass auch lokale Phänomene (menschliche Geister und nichtmenschliches) über “Rohmaterial” wie Weißes Rauschen rein kommen?
    Wenn man nicht mehr wie die zwei Stereokanäle hat (die aber auch zur Weitergabe praktischer sind als Multikanal), hat man über den Mikrofonkanal natürlich auch die eigene Stimme als Kontext (wenn man aus rechtlichen Gründen keine Fremden mit aufzeichnen will, z.B. ein Kehlkopfmikrofon als “Kontextkanal”). Egal ob mit “Rohmaterial”, oder nur um als Kontext das Geschehen vor Ort zu haben.

    Aber ist der Aufbau mit der Germanium Diode von Raudive besser?
    Und was ist diese “Spule”?
    Gibt diese auch den die Größe und maximale Empfindlichkeit des Ganzen vor?
    Scheinbar wird der Empfang ja nicht direkt über die Spule, sondern eine Antenne bewerkstelligt.
    Nimmt aber eine Spule, idealerweise mindestens 3-Achsen, nicht besser EM-Felder auf als eine Antenne?
    Bei guten EM-Metern hat man ja einen Stab mit einer 3-Achsen-Spule am Ende, und keine Antenne.

    Hier wäre also der bestmögliche Aufbau eines “Geister-Mikrofon” interessant.

    Des Weiteren wäre es interessant den Aufbau diverser Gerätschaften in Erfahrung zu bringen und zu beschreiben, welche aktuell international bekannt geworden sind.
    Für “Portal” gibt es z.B. eine offizielle Bauanleitung. Für “Geobox” nicht. Portal angeblich mit klarerem Ton, “Geobox” angeblich mehr Erfolg.
    Und nun eine Kombination, welche die Vorteile beider verbinden soll, “Geoport”.
    Aber wie alles von “GEOrge Brown” nichts offenes. Als jemand so ein Teil in den Händen hatte und öffnete, zeigte sich aber dass diese Ich glaube $800-Geräte (Freaks zahlen Gebraucht das Doppelte) nur billige Technik enthalten. Zwei Armband-Radios, kleiner Verstärker, eine Antennenbox, und zuletzt noch eine Art “Reverb-Feder” die den Ton scheinbar verändert:
    http://itcvoices.org/caveat-emptor-ghost-box-profiteers-want-your-money/
    Ich sage nicht, dass das Gerät nicht funktioniert (frage mich aber schon, ob diese Feder am Ende einen echten Zweck erfüllt, oder nur den Ton “unheimlicher” machen soll), es ist wohl einfach nur viel teurer als der Inhalt. Zugegeben, die Gehäuse machen etwas Arbeit, und es brauchte wohl alte Radios etc.. Aber das ist unnötiges Blendwerk… Nun gibt es jemand bekanntes der behauptet es funktioniere sehr gut.
    Sein liebstes Gerät, außer dass der Ton von seinem eigenen “Portal” (er veröffentlichte eine Anleitung) klarer wäre. Aber weniger rein käme.
    Daher die Kombination, welche dieser G.B. baute. Und das wäre ein Beispiel für etwas dessen Aufbau man mal “rückentwickeln” und veröffentlichen müsste.

    Antworten
    • Michael
      Michael says:

      Vielen Dank für ihren Beitrag. Leider kann ich aus Zeitgründen nicht alle spezifische Angaben und Fragen beantworten.
      Zu den Gedanken der EM Spulen sollten Sie sich einmal genauer über die experimentellen Séance mit der Scole-Gruppe (U.K) und seine bisherigen Aktivitäten informieren. Der “Germanium Receptor” wurde in diesen Experimentalsitzungen entwickelt.
      Zuletzt empfehle ich ihnen die Literatur: ” Nachrichten aus dem Jenseits” von den ehemaligen TBS Forscher des VTFÖ Wien;
      Herr H.J. Spirik und Herr H.R. Loos. In diesem Buch stehen alle von ihnen gesuchten Informationen und Bauanleitungen seit der Entdeckung des Stimmenphänomen drin zum nachbauen. Ihnen alles gute! Gruss Michael

      Antworten

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